Die Nase läuft, hinter der Stirn hämmert und pocht es – aber deshalb immer gleich ärztlichen Rat suchen? Viele Beschwerden kann man auch gut selbst in den Griff bekommen – die Grundlagen sind schnell erlernt. Selbsthilfe ist aber mehr als Bachblütentropfen, Wickel und Kräutertees. Wir sind heute Belastungen ausgesetzt, die unsere Gesundheit Tag für Tag gefährden, wie etwa dem allgegenwärtigen Stress. Selbsthilfe bedeutet auch, hier gegenzusteuern. Welche Strategien sich bewährt haben, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
Menstruationstassen sind praktisch: Sie bieten den gleichen Schutz wie Binden oder Tampons, verursachen weniger Müll und sind auch noch billiger als herkömmliche Hygieneprodukte. Doch wie sieht es mit der medizinischen Sicherheit aus?
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Ob in Getränken oder Speisen: Ingwer hat sich in der deutschen Küche einen festen Platz erobert. Die scharfe Knolle schmeckt aber nicht nur, sondern leistet auch als Heilpflanze gute Dienste – etwa indem sie das Immunsystem anregt.
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Low-Carb-Diäten basieren auf dem Prinzip, möglichst wenig Kohlenhydrate zu essen. Mit dieser Methode lässt sich ziemlich sicher Gewicht reduzieren. Fraglich ist aber, ob Low Carb besser funktioniert als andere Diäten.
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Rückenschmerzen sind weit verbreitet – und zum Glück meist harmlos. In manchen Fällen können allerdings ernste Erkrankungen dahinterstecken. Bei bestimmten Warnzeichen sollte man zügig eine Arztpraxis aufsuchen.
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